#42 Zwölf neue Azubis: Was das über unsere Zukunft verrät
Shownotes
Zwölf neue Kolleginnen und Kollegen sind seit fast zwei Wochen Teil der Jochem Gruppe.
Auf den ersten Blick ist das einfach eine Zahl. Auf den zweiten Blick steckt viel mehr dahinter: Vertrauen in die Zukunft, Investitionen in den eigenen Nachwuchs und die Entscheidung, Fachkräfte nicht nur zu suchen, sondern selbst auszubilden.
In der neuen Folge von „Wir sind Jochem“ hört ihr Personalchef Michael Maurer darüber, warum unsere zwölf neuen Azubis weit mehr sind als zwölf neue Gesichter.
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00:00:01: Herzlich willkommen bei Jochem.
00:00:04: Wir
00:00:04: sind Jochem!
00:00:10: Nach den Sommerferien ist zu Beginn der Ausbildung, herzlich Willkommen zu.
00:00:17: wir sind Jochem und zwar mit einem Schwerpunktthema nämlich wir begrüßen neue Azubis die zum ersten August begonnen haben in der Jochengruppe und genau darüber wollen wir heute reden.
00:00:30: wer kannte uns das besser einordnen als der Personalchef der Jochengruppe.
00:00:36: Deswegen freue ich mich sehr, dass wir zugeschaltet aus Illingen bei uns haben.
00:00:41: Michael Maurer.
00:00:42: lieber Herr Maurer herzlich willkommen in diesem Podcast.
00:00:46: Guten Morgen!
00:00:48: Wir haben zum ersten August neue Azubis in der Jochengruppe.
00:00:55: Es sind derer zwölf.
00:00:58: Wie kann man denn die Zahl zwölfe einordnen in der Jochengruppe?
00:01:02: Ist das wenig, ist das viel, ist es wie immer oder wie überhaupt?
00:01:09: Also ich muss sagen dieses Jahr... also ich muss andersom.
00:01:13: Anfang letztes Jahr hatten wir extrem wenige Auszubildende eingestellt weil da einfach auch eine Umstrukturungsphase und nicht wussten wie die Reise geht.
00:01:23: Und dieses Jahr war es so, dass wir ja viele Eigenschaften in den GmbH hatten und jeder Betriebsleiter oder Geschäftsführer auch seine eigene Vorstellung hatte.
00:01:32: Wie wir jetzt mit neuen Azubis umgehen, was wir denn vorhaben?
00:01:36: Deswegen ist die Zahl zwölf.
00:01:39: Wir halten ein bisschen Zufall schon geschuldet aber das ist ganz klar ein Konzept dahinter wo jeder aus jeder Betriebseite halt gesagt hat okay ich möchte so viel in der Werkstatt, ich möchte im Kaufmännchenbereich einstellen.
00:01:52: Zwölf ist eine ordentliche Zahl bei knapp dreieinundfünfzig Mitarbeiter, die wir in der Gruppe haben.
00:01:57: Ist das schon schon ordentlich?
00:02:00: Wie ist es einzuordnen was die Tätigkeit angeht wie Sie haben ja gerade angedeutet kaufmännisch oder in der Werkstatt?
00:02:09: Wie viele sind wofür vorgesehen?
00:02:12: Wir sind jetzt gerade auf der falsche Fuß.
00:02:14: dann habe ich mich nicht vorbereitet muss ich gestehen.
00:02:16: aber
00:02:19: mehr handwerklich?
00:02:20: Ja, es sind tatsächlich mehr Kaufmenge.
00:02:22: Ich glaube sieben zu fünf, also sieben Kaufmengen und fünf für die Werkstatt.
00:02:27: Es könnte auch sogar Paris sein aber ich glaube eher sieben-fünf würde ich jetzt mein Spielzettel rausholen.
00:02:32: Aber wird mir verziehen wenn's dann so passt.
00:02:36: Sieben zu Fünf für die Kaufleute.
00:02:39: Pi mal Daumen!
00:02:40: Also man sieht ja schon das hält sich ungefähr die Waage.
00:02:45: wie schwierig ist es denn mittlerweile?
00:02:49: geeignete Bewerber zu finden.
00:02:52: Also inwiefern hat sich denn der Arbeitsmarkt verändert?
00:02:56: Sie sind ja schon eine ganze Weile dabei
00:02:59: und
00:02:59: haben einen großen Erfahrungsschatz, wenn man so die Zeit mal Revue passieren lässt.
00:03:05: Danke Dr.
00:03:06: Klein.
00:03:06: es wird sich an die Kettenblaube von der Sendung mit am Maus viele Geschichten erzählen habe aber das ist wirklich so dass dieser Diese Auszubildung mag sich doch wesentlich verändert hat.
00:03:19: Also es ist... ...es ist nicht einfacher, gute Leute zu bekommen.
00:03:25: Es gibt auch wenn man das so sagen darf eher Multikulis zu also der typische Max-Mustermann bewirbt sich eher selten.
00:03:34: Es sind viele auszubildende Auszubilgenden mit Migrationshintergrund was aber auch ganz toll ist weil wir jetzt in anderen Kulturen andere Mentalitäten kennenlernen.
00:03:45: wichtig ist dass wir halt immer noch, wir haben zwei Berufe die immer noch sehr beliebt sind in der heutigen Jugend.
00:03:50: Das heißt der KFZ-Mischer-Droniker ist glaube ich immer noch top Ausbildungsberuf Nummer eins in Deutschland weil die jungen Leute gerne an Autos schrauben egal ob Männern oder Weiblern und der Auto-Bild kauft man was ja immer noch viele mit dem klassischen Autoverkäufer verwechseln das auch sehr beliebte aber wir kriegen da immer noch eine Vielzahl an Bewerbungen rein immer nur aus einem großen Topf schöpfen, sodass wir hoffentlich zwölf gute Werbe ausgesucht haben.
00:04:25: Worauf achtet denn ein Unternehmen heutzutage wenn es eine Azubi-Runde macht zum Einstellen?
00:04:34: Was ist denn wichtig?
00:04:35: Das ist Jan's gerade schon erwähnt.
00:04:37: früher als man noch nicht dieses Konstrukt hat mit den verschiedenen GWAs so war es natürlich so dass ich Jeden Azubi einzeln eingeladen haben wir ihn verantworten, ob das jetzt Verkaufsleiter war.
00:04:49: Ob es der Werkstattleiter oder der Serviceleiter und hat man die Einzel angeguckt.
00:04:53: in dieses Jahr oder letztes Jahr war's eigentlich schon so dass wir Runden als Ausbildungs- oder Vorstellungsrunden gemacht haben mit Azubis Und dann hat man halt den Vergleich wenn man dann fünf sechs Azubies gleichzeitig einlädt Dann wird auch nicht selektiert nach Kaufmännisch oder Werkstatte sondern sind Die kommen alle auf einen Schlag.
00:05:11: Es wird an Standort bezogen eingeladet.
00:05:14: Wenn die da sitzen, macht man natürlich so die klassische Vorstellungsrunde.
00:05:18: Man macht auch ein bisschen kleine Rollenspiele wo die Leute was erzählen müssen oder auch was von seinem Nachbarn erzählen sollen wie sie den jetzt wahrgenommen haben.
00:05:28: und es wichtigste ist immer noch dass das Zwischenmensch passt.
00:05:31: also die Zeugnisse sind natürlich auch wichtig aber wenn man meinen Zeugnis auf sich vor Augen hört hätte ich wahrscheinlich auch niemand eingestellt.
00:05:39: Also ist das, dass Zwischenmännchen was zählen und dass die halt gut ins Team passen.
00:05:43: Und dass er hoffentlich uns auch irgendwo weiterengespielen kann.
00:05:46: Der nicht ausbildend zum Ausbilden sondern möchten damit den Fachkräftemangel beheben denen es in Deutschland gibt und auch den es auch in der Jochengruppe gibt.
00:05:55: natürlich
00:05:57: Wenn wir mal den Spieß umdrehen und nicht darüber reden worauf ein Unternehmen achtet Sondern worauf die jungen Menschen heutzutage achten Ergibt sich daraus so ein Bild?
00:06:14: Ja, ich glaube schon.
00:06:14: Das ist ein Geben im Nehmen.
00:06:16: Also ich glaube dass die jungen Leute diesen Elevator als früher... also das ist ja auch bedingt durch den TikTok YouTube Instagram wird er überall hingewiesen auf was man achten soll.
00:06:29: Die stellen intelligente Fragen heutzutage.
00:06:32: Da ist man manchmal auch erstaunt was da an Feedback kommt.
00:06:36: Aber ich glaube für die ist auch das Wichtigste, dass sie sich wohlfühlen.
00:06:39: Und deswegen versuche ich doch dieser Runde, dass man es jetzt so stark steif da herkommt, sondern als lockeres innovatives Fortschrittslöschen daneben präsentieren und auch eine gewisse Sympathie rüber kommt, dass die Leute uns mögen.
00:06:53: Weil dann wollen die auch zu uns kommen, bringen ja nix, wenn ich ihn will oder Sie will und die haben nichts zu uns Kommen möchte.
00:07:04: Was erwartet dir Azubis denn?
00:07:06: Wie lange machen die ihre Ausbildung?
00:07:08: Es gibt ja unterschiedliche Zeiten je nach Vorqualifikation, also je nach Schulabschluss.
00:07:16: Und wie läuft denn so eine Ausbildung in der Jochem-Gruppe inzwischen ab?
00:07:26: Weil es ja – Sie haben es ja angesprochen – auch mehrere Standorte jetzt gibt.
00:07:30: Wechseln Azubis auch den Standort sind die einem fest zugeordnet?
00:07:36: Also erstmal die Ausbildungszahl, die ist im Kaufmännchenbereich.
00:07:39: Ist das von Haus aus erst mal drei Jahre?
00:07:42: Man könnte The Reach auch verkürzen auf zwei Jahre, wenn man auch eine Tour hat oder ein Studium hat.
00:07:46: Aber wir fangen immer erst einmal drei Jahren an.
00:07:48: Man kann während der Ausbildung immer noch verkürzten.
00:07:50: Das müssen dann aber auch die Noten hergeben, weil es so eine Verkürzung... uns fehlt ein ganzes Jahr und meistens das letzte Jahr war's dann und das sieht man auch immer wieder, ich bin ja selbst im Prüfungsausschuss in der IHK.
00:08:03: Man sieht immer wieder die Leute, die verkürzen, dass sie einen deutlich schlechteren Notendurchschnitt haben als die, die drei Jahre mehr haben.
00:08:10: Und die Technischen auszubildenden, die haben eine Ausführungszeit sogar von zwei Enferzungen also dreieinhalb Jahren und es ist nicht so, dass die den Standort wechseln.
00:08:21: Also wir können jetzt, wenn wir für Illigen, die Jochen-Grupp-Illingen Auszubildende einstellen, dann sind die in irgendeinen eingestellt.
00:08:27: Und die Dürren können jetzt nach Samenlöhren auf jeden Fall das Arbeitsrechtsgarier des Ausbildes gesetzt werden hier.
00:08:37: Wir sind in einem Familienunternehmen?
00:08:41: Was bedeutet denn ein Familienunternehmensbezüglich Ausbildung.
00:08:47: Sie haben in Ihrem eigenen Lebens- und Karriereweg auch andere Stationen gehabt, können das ja ganz gut einordnen.
00:08:59: Inwiefern ist denn Ausbildung in einem Familienunternehmen vielleicht auch etwas anders?
00:09:06: Ich mache es immer wieder an unserem Geschäftsführern fest.
00:09:09: also der Dominik Frank Jörg jetzt auch der Christa Masade ermittler war also Geschäftsjahr der Holding ... muss ich ja zu jetzt mittlerweile sagen.
00:09:18: Das sind Brüder beziehungsweise der E-Mail-Progerist, ... ... der Christian Massard, der fast schon so ein Mitglied wird und es ist ganz einfach so dass so einen Familien dann leben wie es den namischen Ausdruckt die Leuten nicht fallen lässt.
00:09:31: also man versucht auch irgendwie missbauen... Man versucht immer wieder aufzufangen und versucht auch mal wieder irgendwie in die Spur zu bekommen.
00:09:39: Also man kennt ja auch nicht einfach weg weil sie irgendeinen Quatsch gemacht hat sondern man versucht Lösungen zu finden.
00:09:46: Und diese Sozialkompetenz, die unsere Geschäftsführer in der Wohnung hat.
00:09:50: Die ist ja unvergleichlich auch.
00:09:53: Wenn zwei Geschäftsführer hört vielleicht gibt es eine Lohnerhöhung wenn ich so über sie schwöre aber das ist ganz einfach.
00:09:59: Also da kann keiner was anderes erzählen.
00:10:01: natürlich kann man auch über die meckern.
00:10:03: Aber was die Soziakompetenzen angeht und was was diese Hilfsbereitschaft angeht Da wird keiner fallen gelassen.
00:10:09: Man muss schon jemand sehr übertreiben dass man da in Unklar geführt.
00:10:18: Wenn andere Kolleginnen und Kollegen aus der Jochengruppe diesen Podcast hören, was können denn gerade so die erfahrenen in Anführungszeichen Alpenhasen?
00:10:30: Was kann die Kollegen von den jungen Menschen lernen, die jetzt in unsere Gruppe eintreten?
00:10:38: Ausbildung ist ja keine Einbahnstraße.
00:10:41: Ja, das könnt ihr lernen!
00:10:45: Man als Erfahrene oder älterer Mitarbeiter kann man von den Jungen so viel lernen, dass die eine ganz andere Sichtweise aufs Leben haben.
00:10:54: Also es fehlt vielleicht ein Stück weit manchmal die Arbeitseinstellung also das Handy wichtiger als der Kunde, der vor einem steht.
00:11:03: Das ist jetzt vielleicht ein schlechtes Beispiel, was man lernen könnte, dass man sich mehr ums Handy kümmert als um die Arbeit, die man hat.
00:11:10: aber grundsätzlich wie gesagt die Jungs sind allauf zack und wenn ich sehe ... werden wir hier schon alles ausgebildet haben und wir jetzt bei uns, also... Wir bilden ja aus um auch zu übernehmen.
00:11:20: Das war mal vorhin schon gesagt.
00:11:21: Und da gibt es zum Beispiel einen Verkauf.
00:11:23: Da haben wir den Pavel-Schade.
00:11:26: Der Pavel Schade hat bei uns die Ausbildung gemacht,... ...hat erst woanders die Ausbildung begonnen ist dann zu uns gewechselt.... ...und ist heute ich glaube ohne zu ertreiben das das schon seit Jahren mit unseren erfolgreichster Verkäufer.
00:11:38: Der hat sich auf das Online-Verkauf spezialisiert und ist unfassbar erfolgreich!
00:11:45: Ein anderer junger Mann, der Johannes Sander ist in St.
00:11:49: Wendel, der ist jetzt gerade zum ersten Julium zurückgekehrt und hat dort sich ausgemacht an der Werkstatt.
00:11:53: Er hat jetzt ein Jahr lang sich eine Auszeit genommen um in Vollzeit den Meister zu machen.
00:11:58: Der ist jetzt in St.-Wendel als der Werkstaatleiter.
00:12:01: So könnte ich Ihnen noch ein paar Beispiele sagen.
00:12:03: also wie gesagt wir haben ganz viele junge Leute von dem man am Anfang gar nicht gedacht hätte dass die sich so entwickeln.
00:12:08: aber wir sind heute froh das was sie gemacht haben.
00:12:12: Alten sollen sich nicht zurücklehnen, sondern ich wünsche ihm so lange dabei.
00:12:15: mir kann nichts passieren.
00:12:16: Aber so junger ist Zubanen vorbeigezogen und zeigt ihm wo der Haar so lang läuft
00:12:22: Wenn wir zum Abschluss uns mal in die Lage versetzen.
00:12:27: Einer dieser zwölf neuen Azubis wird diesen Podcast sagen wir zehn Jahre noch einmal hören.
00:12:36: Was wünschen sie sich als Personalchef denn dass er dann über seine Ausbildung bei der Jochengruppe sagt.
00:12:46: Als ich persönlich würde mir wünschen, dass er sagt alles das was der Maurer in dieser Vorstellungsrunde gesagt hat war richtig und hat ja Wahrheit entsprochen und war nicht übertrieben und bestenfalls wünschte mir alles Gute für die Zukunft weil ich hier dann schon an Rande bin.
00:13:08: Vielen lieben Danke für die Einblicke, danke für die Eienordnung.
00:13:12: Ich wünsche Ihnen jetzt noch keinen angenehmen Ruhestand sondern wir werden uns noch öfters über den Weg laufen.
00:13:20: Wir sehen uns bis dann!
00:13:21: Ciao.
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