#41 Er war in einer Boyband - heute führt er einen Jochem-Standort
Shownotes
Es gibt Lebensläufe, die kann man nicht planen.
Sie entstehen, weil Menschen Chancen ergreifen, Umwege zulassen und immer wieder den Mut haben, neu anzufangen. Mit 16 Jahren steht er im Teppichgeschäft des Nachbarn. Eigentlich will er nur Geld für Roller und Führerschein verdienen. Am Ende verkauft er mehr als die erfahrenen Verkäufer. Wenig später unterschreibt er einen Plattenvertrag, geht mit einer Boyband auf Tour und steht auf Bühnen statt hinter Verkaufstresen. Was auf den ersten Blick wie drei völlig verschiedene Leben aussieht, folgt bei näherem Hinsehen einer klaren Linie. Ob Teppiche, Musik oder Automobile – immer geht es darum, Menschen zu begeistern, Vertrauen aufzubauen und Beziehungen zu gestalten.
Genau darüber spricht Marcello Porta in der neuen Folge unseres Podcasts Wir sind Jochem. Er erzählt von seinem ungewöhnlichen Weg, von prägenden Entscheidungen und davon, warum für ihn bis heute zwei einfache Grundsätze gelten: Sei fleißig. Sei freundlich.
Eine Folge über Mut, Haltung und die Erkenntnis, dass die spannendsten Karrieren selten gerade verlaufen. Jetzt reinhören!
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00:00:01: Herzlich willkommen
00:00:02: bei Jochen.
00:00:04: Wir sind Jochen!
00:00:10: Von einem Industriemechaniker, der Teppischer verkauft hat eine Boyband hatte und heute der Betriebsleiter in Sankt Ingött ist.
00:00:20: jetzt wissen es die Kolleginnen und Kollegen.
00:00:23: wir haben heute bei WirSindJochem zu Gast Marcello Porter.
00:00:27: lieber Herr Porter herzlich bekommen in diesem Podcast.
00:00:30: Vielen Dank schön.
00:00:31: guten Morgen Herr Dr.
00:00:31: Kleinen.
00:00:33: So, jetzt wird es ja spannend.
00:00:36: Der Begriff des Paradiesvogels wurde irgendwann einmal erfunden für Menschen die keine klare Linie in ihrer Wieter haben sondern mal hier und mal da von allem ein bisschen was gemacht haben.
00:00:48: Man könnte ja manchmal sagen nichts richtig Nichts ganzes vielleicht aber doch dem gehen wir jetzt mal auf den Grund.
00:00:57: Herr Porta Sie haben Teppiche verkauft.
00:01:02: wie kommt man darauf?
00:01:04: Ja, das war meine Motivation ein bisschen Geld zu verdienen in den Schulferien.
00:01:11: Und unser Nachbar damals, der hat einen Teppichgeschäft und da habe ich noch einmal mal angesprochen als Sechzehnjähriger also du Gerd wie sieht es denn aus?
00:01:20: Kann nicht bei dir mal ein bisschen jobben!
00:01:21: Ich brauche ein bisschen Kohle, ich hätte gerne eine Rolle und würde gern Führerschein machen und hab dann relativ schnell ... auch gemerkt, dass es ohne Fleiß keinen Preis gibt.
00:01:31: Und so ein Persateppich, wie man das damals kennt, die waren halt relativ schwer.
00:01:35: Hab dann als Helfer sozusagen angefangen und hab dann durch Zufall, weil halt extrem viel los war im Laden... ... auch mal als Verkäufer ausgeholfen und habe dann relativ schnell gemerkt,... ...dass mir das in Blut liegt.
00:01:50: Dass ich gern mit Menschen umgehe, dass ich gerne was präsentiere, dass sich gerne eine Leidenschaft entwickelte für etwas Und das hat auch der Gerd damals gemerkt und hat mich diesbezüglich auch ein bisschen gefordert.
00:02:05: Und irgendwann kam es dann so, dass ich mehr verkauft habe als seine Stammverkäufer.
00:02:12: Das war der Startschuss in Richtung Vertrieb und mein Herz hat dann direkt für den Vertrieb geschlagen.
00:02:19: So, später kam eine Boyband hinzu nämlich?
00:02:23: Ja, das war die ... Einziger und wahre salendische Boyband Boys Alive.
00:02:29: Das war damals durch einen Casting hier in Saarbrücken, hab da beim Casting dran teilgenommen weil meine zweite Leitenschaft immer schon die Musik war.
00:02:38: ich spiel auch Klavier um Sinne nach wie vor noch ein bisschen für mich Und ich habe eigentlich gerade damit gerechnet dass ich genommen werde.
00:02:47: das war... Ich hatte damals diesbezüglich ein bisschen Selbstzweifel ob das wirklich alles gut genug ist.
00:02:54: Ja, es hat geklappt.
00:02:55: Da hab ich einen Plattenvertrag unterschrieben dann ging's auf Videotree pro Motor und das ganze hatten wir dann drei Jahre durchgezogen.
00:03:04: ja und es war eine sehr sehr schöne Zeit.
00:03:06: Wir haben auch ne Single veröffentlicht die auch im Handel war.
00:03:09: Wir hatten wie gesagt ein schönes Musikvideo produziert Und eine aufregende spannende Zeit und äh ja möchte ich nicht mehr missen.
00:03:17: Ich denke gerne daran zurück.
00:03:19: Wie stelle ich mir das vor?
00:03:21: läuft das berufsbegleitend oder war das so professionell, dass sie sonst nebenher nichts machen mussten?
00:03:28: Ja.
00:03:28: Das war schon spagat zwischen beruflicher Orientierung – so muss ich es ganz klar sagen und musikalischer Ambitionen.
00:03:40: Es war nicht so professionll, dass man damit Geld verdient und irgendwie musste ja das Geld für die laufenden Kosten auch reinkommen, sodass Beides irgendwie versucht hat, unter einen Hut zu bekommen.
00:03:54: Ist mir aber am Ende nicht gelungen und ich habe mich dann für die Musik entschieden in der Zeit.
00:03:59: Aber als ich gemerkt hab Und das Musikbusiness ist halt auch sehr sehr hart Da gibt's halt nur null oder eins da gibts nix zwischendrin und wenn man noch keine Beziehungen hat is es halt umso schwerer.
00:04:10: Frank Nimsgern hat damals noch probiert uns mit drei Songs zu produzieren bzw.
00:04:15: er hat uns produziert mit drei songs.
00:04:17: Mit denen war dann unter einer anderen wenn Deutschland weit unterwegs waren, das war auch sehr schön.
00:04:23: Aber irgendwann muss man dann eine Entscheidung treffen und sagen okay was möchten wir in deinem Leben?
00:04:27: In welche Richtung möchte mal denn
00:04:28: gehen?".
00:04:29: Und damals dachte ich einfach Musik, dass wird so nichts!
00:04:33: Das was sich alles erreichen möchte kann nicht mit Musik erreichen und habe mich dann für die Arbeit entschieden und dann auch gleich für die Richtung Verkaufvertrieb einer Automobilindustrie.
00:04:46: Das wäre jetzt in der Tat die nächste Frage gewesen.
00:04:48: also wie passen denn jetzt Teppiche und Musik in die Automobilbranche.
00:04:54: Wie kam es zu der Automobil-Branche?
00:04:57: Ja, die Ambition hatte ich schon als kleiner Junge wie gesagt viel mit Menschen zu tun haben zu wollen.
00:05:04: deswegen war das auch bei meinem ursprünglichen Job als Industriemechaniker nichts mehr für mich gewesen und habe dann einfach initiativ gesagt okay komm ich probiere es vielleicht bekomme ich eine Chance.
00:05:16: hab ein Handvoll Bewerbung rausgeschickt Hat mir ein Verkaufsleiter, der Herr Lothar Gut die Chance gegeben als Quereinsteiger, Autos zu verkaufen.
00:05:29: Und zwar war der Markus Goda damals gewesen.
00:05:31: Das waren zwei Tausend Fünf.
00:05:36: Was aus diesen Stationen Teppiche und Musik hilft Ihnen denn heute im Job weiter?
00:05:46: Also was haben Sie denn außerhalb der Automobilbranche gelernt von dem sie sagen Gott sei Dank!
00:05:53: war ich damals mal anders unterwegs, ein bisschen paradiesisch als Vogel und kann das jetzt in meinem Tagesgeschäft wunderbar nutzen.
00:06:04: Ja es liegt auf der Hand.
00:06:05: also die Musik ist ja eine Form von Emotionen, die man transportieren möchte mit dem Mediummusik Gesang, Instrumente und das Thema Teppische oder Teppichverkauf nicht so leidenschaftliches Thema.
00:06:26: Da ist ein Produkt, das sieht gut aus, der Bedarf ist da und dann geht man hin und versucht dem Kunden natürlich das zu verkaufen was am besten zu ihm passt.
00:06:38: Ich habe in der Zeit gemerkt dass die Emotionen sehr viel bewegen kann Die Begeisterung sehr viel bewegen kann Und wenn man für etwas brennt auch Menschen davon begeistern können Sei es mit der Musik oder auch mit einem dreimal vier Meter großen Persateppich, der aufgrund seiner Eigenschaften was ganz Exklusives war damals.
00:07:01: Man muss einfach Ambition zeigen und begeistert sein für etwas.
00:07:10: Ich habe mal ein Buch gelesen von Rainer Zittelmann.
00:07:15: den muss man nicht kennen aber das Buch ist spannend das heißt nämlich die Psychologie der Superreichen Und darin hat er zweiundvierzig Millionäre interviewen können, wie sie denn reich geworden sind und wollte herausfinden welche Eigenschaften man dann haben muss.
00:07:38: Die eine Eigenschaft die alle verbunden hat ist verkaufen zu können.
00:07:45: Ja.
00:07:46: Jetzt kommen Sie!
00:07:49: Man muss es können, man muss es fühlen, man muß es wollen Und man muss es spüren einfach.
00:07:58: Ich bin der Auffassung, man kann das nicht lernen.
00:08:01: Entweder man hat das oder man hat dass nicht.
00:08:03: Also man kann natürlich verschiedene Leitfäden, Einwandbehandlungen
00:08:08: etc.,
00:08:08: Das kann man alles lernen!
00:08:10: Das ist überhaupt kein Problem, das ist Theorie aber der Mensch spürt ja.
00:08:14: Man sagt ja nicht umsonst, man hat gewisse Antennen und wenn jemand authentisch ist und das von Herzen gern macht... Dann merkt man das und dann ist man auch erfolgreich, weil dann ist der Erfolg.
00:08:26: Auch das positive Nebenproduktion ist tun's.
00:08:31: Und es gilt ja die Faustregel Menschen kaufen von Menschen?
00:08:35: Richtig!
00:08:37: Kann ich nur bestätigen... Ich habe ja auch eine Marke gewechselt in meiner Laufbahn und es waren damals sehr viele Kunden, die mit mir gegangen sind, weil sie einfach gesagt haben, ich kaufe bei Marcelo.
00:08:48: Es gibt natürlich welche diesen Marken gebunden.
00:08:50: Das ist auch gut so, das soll auch so sein.
00:08:53: Aber ein sehr großer Anteil meiner Kundschaft ist einfach mitgekommen, weil sie die Art und Weise wie ich mit ihnen umgegangen bin auch sehr geschätzt haben.
00:09:03: Wie ging es denn weiter?
00:09:04: Skoda war der Einstieg in die Automobilbranche was den Verkauf, was den Vertrieb angeht.
00:09:09: danach?
00:09:11: Danach bin ich zu.
00:09:13: also ich hatte noch eine oder zwei Zwischenstationen auch in der Form von Orientierung.
00:09:17: da gings doch teilweise um andere Positionen.
00:09:19: im Autohaus habe ich mich damals probiert Und in den letzten Jahren bin ich dann zu einem salinischen Forthändler gewechselt, bei dem ich dann auch zwölf Jahre war und heute retroperspektiv sagen kann dass ich dort alles gelernt habe was ich heute anwenden kann.
00:09:39: Es waren eine sehr harte Schule aber es hat mir gut getan.
00:09:45: Wollen Sie uns einen Einblick geben?
00:09:47: Was waren denn so die zwei drei wichtigsten Themen, die sie von dort mitgenommen haben?
00:09:54: Transparenz schafft Vertrauen, sei fleißig und freundlich.
00:10:01: Das sind so die Kernpunkte, die ich in mir trage und die für mich wirklich oberste Priorität haben.
00:10:10: Das hat sowas von Lebensweisheiten von Opa und Oma?
00:10:14: Ja das kann sein!
00:10:16: Da kommen wir ja zu meinen Wurzeln irgendwann... Es gibt sehr viele zizilianische Sprichwörter, die übersetzt sich mir immer ganz gerne ins Deutsche Und die bewahrheiten sich einfach und das bestätigt sich wieder.
00:10:30: Alte, Tugenden sind nicht ausgestorben.
00:10:33: Die alten traditionellen Werte kombiniert mit moderner und aufgeschlossener Ansicht von manchen anderen Themen.
00:10:41: Wenn man das gut kombinieren kann, ich glaube da ist mir immer ganz gut unterwegs.
00:10:46: Sind Sie denn in Italien geboren oder im Saarland?
00:10:51: Ich wurde im Saarland geboren.
00:10:56: als italienischen Saarländer, als genau das beschreibt was ich bin.
00:11:01: Ich habe so die Kombination aus beidem irgendwie abgekommen.
00:11:05: Das ist meine deutsche Genauigkeit und Nachhaltigkeit und die italienische Eigenschaften dass ich halt ein großes Herz habe und das Herz auf der Zunge trage Und die Emotionen bei mir auch ein sehr positives Merkmal sind was mich auszeichnet.
00:11:27: So, und dann haben Sie irgendwann einmal gedacht jetzt muss ich doch zu Jochen.
00:11:31: Und alles das mitbringen was sich in meiner Vita bislang so mir angeeignet habe.
00:11:37: wie kam es zu Jochem?
00:11:40: Zu Jochem kam's nach einer gewissen Zeit... Ich fange nochmal von vorne an also nach einer Gewissenzeit.
00:11:50: bei einem Arbeitgeber hat man eine Entscheidung die man treffen muss.
00:11:56: beruflich weiterzukommen, ich wollte nicht nur Verkäufer sein sondern ich wollte was gestalten.
00:12:03: Ich wollte einfach meine Handschrift verteilen weil ich dachte du hast so viele positiven Dinge gelernt in deinem Leben das musst du irgendwie weiter tragen das musst Du irgendwie auf andere projizieren können etc.
00:12:15: und bei dem ehemaligen Autohaus bei den ich gearbeitet habe war dies nicht möglich weil auch alle Positionen soweit gesetzt waren und auch belegt Und irgendwann habe ich so circa zwei, drei Jahre mit mir gekämpft.
00:12:27: Ob ich wirklich das tun soll oder nicht?
00:12:30: Weil Loyalität ist auch eine Eigenschaft für mich die ich ganz hoch halte.
00:12:35: Das sind alles Dinge, die man mit geltend bezahlen kann und am Ende habe ich mich aber dann gegen den alten Arbeitgeber entschieden weil ich gemerkt hab dass es für mich nicht weitergeht.
00:12:46: Ich habe ja die Unternehmensentwicklung von der Jochen Gruppe oder damals auch der Otto Jochem verfolgt Und der Dominik Jochem ist auch ungefähr in meinem Alter und ich dachte einfach komm, ich rufe ihn an.
00:12:58: Ich habe ihn kennengelernt in einer hoch emotionalen Phase.
00:13:02: Wir waren mal vor ein paar Jahren gemeinsam auf den Mustang Performance Days am Nürburgring und wir hatten beide keinen Fahrpartner, jetzt waren beide allein dort.
00:13:11: die Anführungsstrichen und dann haben wir uns angeguckt obwohl wir Konkurrenten waren in dem Moment also im Handel und haben gesagt du pass auf kommen wir fahren zusammen.
00:13:21: In dem Moment war einfach der Funke übergesprungen.
00:13:25: Wir haben uns direkt gemocht, wir haben uns vertraut weil wenn man mit zweihundert zwanzig über die Rennstrecke fährt muss man sich schon ein bisschen vertrauen und das war halt ein sehr einträgliches Erlebnis.
00:13:35: Und da habe ich ihn angerufen.
00:13:37: es hat auch ganz lange gedauert und wir haben getroffen, wir hatten uns geeinigt und das waren Sachen für vier Wochen und dann waren wir zusammen.
00:13:45: Da waren wir vereint.
00:13:47: Dann hab' ich als Verkäufer angefangen bei der Jochengruppe.
00:13:50: Mein Verkaufsleiter damals war der Klaus Neumann, der sich ja heute um die neuen Marken kümmert bei uns in der Gruppe, der in der Krise ganz stark unterwegs ist.
00:14:01: Um die Unternehmensgruppe auch was die asiatischen Marken angeht noch mal voranzutreiben und da haben wir irgendwann so eine Symbiose gefunden zwischen meinen Eigenschaften und Seilen.
00:14:13: Wir haben mit Zeit lang gemeinsam dann die Verkoffsleitung übernommen.
00:14:17: Er war dann direkt schon ein bisschen mehr auf die asiatischen Marken fixiert und ich habe dann fort übernommen.
00:14:22: Und so ist das halt gewachsen.
00:14:24: mit der Gruppe sind wir auch gewachsen unsere Aufgabengebiete, sodass sich dann irgendwann zum Verkaufsleiter wurde und dann auch irgendwann ergänzend zum markenverantwortlichen für die gesamte Jochengruppe für die Marke fort.
00:14:39: Heute ist es die Betriebsleitung am Standort in Sankt Ingwart.
00:14:43: dort liegt ja dann der Fokus nicht mehr nur auf Vertrieb und auf Verkauf und Akquise, sondern es ist ja deutlich mehr.
00:14:53: Wie hat sich denn der Alltag für Sie verändert seit sie die Betriebsleitung innehaben?
00:15:00: Ja, er hat sich komplett geändert.
00:15:03: als Verkäufer.
00:15:05: Als Verkäufler ist man eigentlich nur an sich selbst interessiert.
00:15:09: Als Verkaufsleiter interessiert man sich dann halt für sein Team und als Betriebesleiter wächst das Team über den Vertrieb hinaus Und das war für mich auch komplettes Neuland.
00:15:20: Ist es heute noch?
00:15:22: Wir sind jetzt sechs Monate her, erst im Januar habe ich angefangen und ich erlebe täglich neue Dinge.
00:15:29: Ich lerne täglich neu Abläufe kennen, lerne sie zu verstehen und bin aber direkt so quirlig und versuche alles erstmal auf dem Prüfstand zu stellen und sagen okay das kann man doch besser.
00:15:40: Das können wir doch entwickeln, das können wir ver einfachen oder umstrukturieren Immer im Auftrag des Kunden und im unternehmerischen Interesse die Prozesse zu optimieren.
00:15:53: Das ist so die Beschreibung, wie ich tagtäglich zur Arbeit gehe Und was mir ganz viel Spaß macht mit den Menschen, mit dem Team.
00:16:02: Ich habe einfach gemerkt dass diese Begeisterungsfähigkeit, die ich mitbringe Dass sie ankommt.
00:16:11: Also ich bekomme das jetzt schon gespiegelt Ich bekomme Rückmeldung und ich bin so glücklich über den Sachverhalt, über diese Emotionen.
00:16:20: Dass die Mitarbeiter mir das Gefühl geben ein guter Chef zu sein und dass mein Team auch dankbar ist, dass ich da bin.
00:16:28: Und das ist für mich ein Antrieb dem kann man monetär nicht bezahlen und den kann man auch nicht beschreiben.
00:16:35: also dar wieder meinen italiener Herz voller Emotionen immer am Puls und es macht einfach nur Riesig Spaß!
00:16:46: Das ist fast schon ein gutes Schlusswort, aber ich hätte noch eine allerletzte Frage.
00:16:53: Was muss denn passieren dass ein Marcello Porter sein musikalisches Comeback für die Jochengruppe gibt?
00:17:05: Also seit ich bei der Jochen Gruppe angefangen habe jetzt erzähle ich es mal haben wir jährlich die Diskussion, ob ich auf der Weihnachtsfeier mal vielleicht nur in zwei drei Lieder singe.
00:17:18: Und dann habe ich gesagt okay wenn wir mal eine Liveband haben an der Weihnachtsfeier, dann sing' ich!
00:17:27: Das muss passieren.
00:17:29: und das schöne anständige Liveband und dann werde ich auch nicht nur ein Lied singen.
00:17:35: Okay grüße gehen raus an die Personalabteilung
00:17:38: und
00:17:39: an die Marketing-Abteilungen für den Fall Dass Sie zuhören, wovon wir ausgehen und sie jetzt schon mal an die Weihnachtsfeier denken.
00:17:47: Draußen sind es vierzig Grad!
00:17:49: Lieber Herr Potter, vielen lieben Dank für spannende Einblicke.
00:17:53: Sind wir gespannt wo die Reise noch hingeht?
00:17:56: Ich freue mich drauf.
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