#38 Halbzeitbilanz 2026 des Chefs persönlich: Zwischen Krise und Aufbruch
Shownotes
Das erste Halbjahr 2026 hatte es in sich. Geopolitische Krisen, steigende Kraftstoffpreise, neue Marken und anspruchsvolle Kundenprojekte haben die vergangenen Monate geprägt. Im Podcast „Wir sind Jochem“ zieht Dominik Jochem eine erste Bilanz. Sie möchten die gesamte Halbjahresbilanz hören? Dann hören Sie jetzt die neue Folge unseres Podcasts „Wir sind Jochem“. Dort spricht Dominik Jochem ausführlich über die Entwicklungen der vergangenen Monate und gibt einen Ausblick auf das zweite Halbjahr.
Transkript anzeigen
00:00:01: Herzlich willkommen bei Jochem.
00:00:11: Wir sind Jochem und wir ziehen Bilanz, eine Halbzeit-Bilanz denn mit dem Ende des Monats Juni endet auch schon das erste Halbjahr.
00:00:23: der Sommer lässt zwar noch auf sich warten aber der Chef nicht der ist nämlich bei uns.
00:00:29: herzlich Willkommen lieber Dominik Jochem in ihrem Podcast!
00:00:33: Guten Morgen.
00:00:34: Hallo
00:00:36: Herr Jochen, wir zeichnen ganz bewusst an einem Wochenende auf.
00:00:41: Weil unter der Woche war relativ viel los bei Ihnen nämlich?
00:00:47: Ja, wir hatten das Glück dass wir einen größeren Auftrag bekommen haben, der innerhalb einer Woche ausgeführt werden musste und da haben wir eine Energieleistung, haben wir an den Tag gelegt Auftrag abgewickelt und dementsprechend war es die Woche über sehr, sehr eng.
00:01:11: Und da haben wir bis spät abends bearbeitet und deentsprechend hat er die Zeit recht überschaubar.
00:01:20: Darf man ohne jetzt den Kunden zu nennen zumindest mal Zahlen nennen dass man einmal einordnen kann was innerhalb von wenigen Tagen wie passieren muss?
00:01:32: Ja, das auch genau um die Kunden zu nennen kann man das auf jeden Fall tun.
00:01:36: Wir haben einen Anruf bekommen letzte Woche dass wir innerhalb von einer Woche, einunvierzig Fahrzeuge an drei Standorten in Deutschland zugelassen anliefern müssen.
00:01:50: Teilweise noch zugelassene.
00:01:52: Das
00:01:52: geht doch in Deutschland gar nicht!
00:01:54: Es ist unmöglich eigentlich in Deutschland, dass man das macht und Wir haben aber es geschafft, mithilfe unserer Online-Zulassungsmöglichkeit die wir jetzt ja schon seit einer längeren Zeit nutzen diesen Flaschenhälte in dieser Aktion zu eliminieren und dementsprechend haben wir das auch geschafft.
00:02:22: zwei Termine.
00:02:23: Das war Mittwoch, fünfzehn Uhr und das war Freitag, fünfzen Uhr und die Termine konnten wir halten und konnten die Fahrzeuge mit Hilfe aller, aller sage ich mal Mitarbeiter konnten wir schaffen diese Fahrzeige zu liefern an die Kunden auszuliefern den Kunden glücklich zu machen, den Kunden vom Kunden glücklich zu machen.
00:02:48: Das ist eine starke Leistung und dementsprechend Ja, haben wir da die letzte Woche alle viel geleistet und viel gegeben.
00:02:59: Beeindruckend!
00:03:00: Lässt sich auch das in Zahlen fassen?
00:03:02: Also wie viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind denn dann mit einem solchen Auftrag bedraht?
00:03:07: Das sind ja nicht nur zwei, drei so wie es ist.
00:03:14: Es war natürlich hauptsächlich weil jetzt die Dispositionen beschäftigt, Dann auf den Brückentag letzten Freitag haben die auch alle verzichtet und waren alle da, damit wir mal die Basis legen konnten.
00:03:28: Es war natürlich Mitarbeiter aus der Werkstatt mit beschäftigt, die die Fahrzeuge fertig machen mussten.
00:03:35: Es wurden Abgasungersuchungen gemacht, TÜV-Prüfungen.
00:03:40: Die Werkstatte in Illingen hat Freitas abends also am Beginn bis zehn Uhr gearbeitet und hat Abgasuntersuchungen gemacht, bis hin zum Thema Auslieferung der Fahrzeuge teilweise mit Verkäufern, mit involviert waren.
00:03:59: Mit der Übergabe bis zu unserem Team was die Autos befahren hat.
00:04:05: also wir mussten ja nicht nur von unseren eigenen Standorten die Fahrzüge verteilen auf die drei Standorte in Deutschland sondern wir musten auch noch Fahrzeige vorher noch besorgen Denn der Kunde hatte auch elf Fahrzeuge, die er brauchte.
00:04:19: Die wir nicht im Bestand hatten und wir fuhren dann nach Gütersloh.
00:04:25: Wir fuhre nach Köln.
00:04:27: Und wir fohren nach Koblenz um noch diese Fahrzeige zuzukaufen und abzuholen.
00:04:34: Ja also ich sage mal in Summe waren da zwischen fünfundzwanzig und dreißig Mitarbeiter direkt involviert in dieses Thema Und das braucht dann schon jede Menge Manpower.
00:04:50: Also mit einer großartigen Mannschaftsleistung geht das erste Halbjahr zu Ende, wenn wir diese sechs Monate die hinter uns liegen mal zusammenfassen und Sie müssten die ersten Jahreshälfte in drei Worten beschreiben?
00:05:07: Welche Worte wären das denn?
00:05:09: Das
00:05:12: finde ich gar nicht wundlich so kurz zu fassen in drei Wörtern.
00:05:18: Ich kann Ihnen ja insofern ein bisschen Zeit besorgen, indem ich sage die einfachsten Fragen geben oft die komplexesten Antworten.
00:05:31: Vielleicht haben Sie uns
00:05:32: jetzt...
00:05:33: Ich würde sagen einmal das Thema Krise.
00:05:39: also wir haben uns von der einen Krise an die nächste Krise manövriert.
00:05:47: Ich sage jetzt mal, wenn man weltweit das betrachtet mit dem Thema Hets mit Iran und der Straße von Hummus.
00:05:56: Welche Auswirkungen das innerhalb dieser kurze Zeit auf uns schon wieder hatte bis zu dem Thema dass wir kein Moderöl mehr bekommen haben und die Moderlpreise anschweigen?
00:06:09: Also Krise!
00:06:10: Auf jeden Fall ist das erste Wort vielleicht... Das zweite Wort ist Aufbruch.
00:06:18: Aufbruch in eine neue Zeit und in neuer Partnerschaften mit neuen Marken, mit neuen Standorten.
00:06:31: Und das dritte Wort würde ich sagen ist Partnerschaft.
00:06:38: Denn wir haben unsere Partnerschaft mit unseren bestehenden Partnern und Marken teilweise noch mal sehr stark ausgebaut Beziehungen gerade zu unserem Hersteller Ford auch nochmal auf ein neues, ein gutes Fundament gestellt.
00:06:57: und diese drei Worte würde ich für das erste halb Jahr mal als Resume ziehen.
00:07:07: Das klingt in der Tat nach sehr viel Arbeit aber auch sehr viel Hirnschmalz.
00:07:15: Neu-Deutsch sagt man.
00:07:16: dann glaube ich Mindset was es dazu braucht.
00:07:20: Ich würde Ihnen gerne mal ein paar Stichworte geben und Sie bitten dazu, ein wenig auszuführen.
00:07:27: Also ich schwerfe Ihnen einen Schlagwort hin und sie sagen wie sich dieses Schlag Wort im ersten Halbjahr verändert hat.
00:07:35: Okay, gerne!
00:07:36: Stichwort eins ist Kaufzurückhaltung.
00:07:42: Auf Zurückhaltungen hat sich dahingehend verändert dass wir in klassischen Bereichen, klassischen Verbrennerbereich weiterhin diese Kaufzurückhaltung haben und keine Ersatzbeschaffungen gemacht werden.
00:08:00: Andererseits haben wir im Elektrobereich, also bei den voll elektrischen Fahrzeugen erlebt dass die Kaufzurückhaltungs da zurückgegangen ist.
00:08:09: Also das sie weniger geworden ist.
00:08:12: Dementsprechend kann man Kauf Zurückhaltungen muss man es wirklich sehr stark trennen zwischen dem klassischen Geschäft oder dem Verbrennergeschäft Und dem Thema, was die EV-Fahrzeuge, also elektrischen Fahrzeuge angeht.
00:08:25: Da hat sich die Kaufzurückhaltung abgebaut, dass daran jetzt die staatlich geförderte Prämie Schuld sein soll?
00:08:33: Das glaube ich noch nicht!
00:08:35: Denn das glaube ich kommt eher davon, dass viele Kunden durch die gestiegenen Kraftstoffpreise gesagt haben, oh vielleicht muss man jetzt doch mal eine Elektroautom anschauen und deswegen haben wir da zwei Gegenläufige.
00:08:52: Das nächste Schlagwort hatte ich mir schon vorab natürlich notiert.
00:08:57: Sie haben es fast schon vorweggenommen, trotzdem will ich die Grundsätzlichkeit dann damit nochmal hinterfragen.
00:09:03: also zweite Schlagworte Elektromobilität.
00:09:08: Ja, Elektromobilität hat sich dahingehend verändert das die Nachfrage sich deutlich verbessert hat dass natürlich auch neue Produkte auf den Markt gekommen sind.
00:09:22: Wir haben jetzt bei Volkswagen den Lounge vom IT-Zwo von einem kleinen von dem, wie sagt man elektrischen Polo oder IT-Polo gemacht.
00:09:36: Da merkt man natürlich die Elektromobilität wird da kommt mehr in der Mitte an, in der Mittel der Gesellschaft und auch dort wo es das Leder erlauben kann.
00:09:45: dementsprechend ist das Thema Elektromobility hat sich deutlich verbessert und ist deutlich mehr ins normale Geschäft gekommen.
00:09:56: Ob das jetzt nur ein Trend ist oder ob das längerfristig so bleibt, werden wir sehen weil so plötzlich wie diese Nachfrage Verstärkung kamen zu schnell kann es auch wieder weggehen.
00:10:14: also deswegen ich kann gar keine Prognose wagen und sagen okay jawohl Nächstes Jahr und die Zeit ist es dann noch mal stärker geworden, oder ist Elektrofahrzeug Nachfrage wieder besser geworden?
00:10:29: Ich kann da gar nicht abschätzen wie sich das entwickelt.
00:10:31: Aber Fakt momentan mit den hohen Kraftstoffpreisen hat sich das Thema Elektromobilität verstärkt und Fahrzeuge werden auch immer besser.
00:10:42: Das heißt, dass sie vorher schlecht waren aber das Preisbefehl gepasst wird immer besser Und das Angebot ist halt jetzt da.
00:10:51: Die, wenn man es sich bei Kia anschaut, im iWi-Zwo bekommen wir jetzt kleine elektrische Fahrzeuge die für viele Kunden passen.
00:11:02: Nächstes Schlagwort Markenstrategie oder ums vielleicht ein bisschen anders zu formulieren neue Marken in der Jochengruppe?
00:11:14: Das ist von genügend Stoff.
00:11:17: ja ein längeres Gespräch glaube ich.
00:11:20: Also Fakt ist, wir sind dieses Jahr mit KIA neu gestartet in San Wende.
00:11:26: Was sehr gut bis jetzt gelaufen ist was toll anläuft und eine gute Zusammenarbeit mit dem Hersteller aber auch tatsächlich ist.
00:11:37: Da wird auch in Zukunft noch weiter werden wir in die Marke KIA weiter investieren und das wird mit Sicherheit ein großer ein großer Teil unseres Portfolios werden.
00:11:54: Dann haben wir endlich mit unseren neuen chinesischen Marken Omoda und JQ in Frankfurt oder auch in den anderen Standorten Zimba gestartet, mit diesen neuen Marken oder mit diesem neuen Produkten.
00:12:09: das war auch oder ist bis jetzt ein toller Erfolg mit diesen Fahrzeugen weil wir halt hier Produkte bekommen die wir so nicht haben, oder die wir vorhin so nicht hatten und auch noch mal andere Kunden ansprechen als das.
00:12:26: Als die Kunden, die wir bis jetzt mit unseren Produkten angesprochen haben.
00:12:30: Deswegen ist das schon auch eine tolle Sache und ich kann jetzt schon sagen es wird nicht die letzte Marge sein, die uns in der nächsten Zeit die hinzukommen werden ins Portfolio Denn da ist sehr, sehr viel los momentan.
00:12:50: Und es gibt viele Hersteller die momentan unterwegs sind und die Vertriebspartner suchen.
00:12:57: Wir sind momentan in der glücklichen Lage, dass wir uns das ausruhen können mit wem wir was machen und wie wir uns was zu uns passt und was unser Produktfortfolio kompletiert und
00:13:10: abrundet.".
00:13:13: Das nächste Schlagwort lautet Standortstrategie oder auch hier?
00:13:18: um es ein bisschen umzuformulieren.
00:13:21: Neue Standorte?
00:13:24: Ja, das ist immer so ein Thema wo ich natürlich auch immer ein bisschen vorsichtig sein muss was sich dazu sagen darf zu diesen Themen.
00:13:34: aber natürlich werden wir weiter wachsen und wir werden weiter neue Standorte dazubekommen und natürlich werden die ja nicht alle im Saarland sein denn wir sehen natürlich durch unsere Expansionen in die Falz und jetzt auch bis Frankfurt, dass dort immer mehr Gebiet und Markt sich uns öffnet.
00:13:58: Und das wir feststellen, was wir schon viele Jahre im Saarland gut machen, dass wir das auch in der Falz gut können oder dass wir es auch in Frankfurt gut können.
00:14:09: Und dementsprechend sind wir nicht festgelegt, dass sagen wir machen nur neue Standorte.
00:14:19: Deswegen sind wir auch unterwegs und schauen uns Dinge an, die auch in Frankfurt sind oder die da näher sind.
00:14:26: Oder was in der Falz.
00:14:29: Also das Gebiet ist sehr groß.
00:14:31: Die Wahrscheinlichkeit dass mal etwas im Hamburg aufmachen oder in Dresden ist eher unwahrscheinlich.
00:14:38: aber dass wir uns in unserem Marktgebiet was man jetzt zu langsam sage ich mal zurechtlegen, dass wir dort was machen werden, das ist schon sehr wahrscheinlich.
00:14:50: Dann vielen Dank schon mal für dezente Hinweise, was noch kommen könnte.
00:14:57: Ist ein bisschen vielleicht auch schon die Überleitung hinzu?
00:15:00: Was erwartet uns denn im zweiten Halbjahr?
00:15:03: also was erwarten wir dann in den nächsten Monaten so im Wettbewerb in der Gruppe?
00:15:13: und Ist denn das, worauf sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im zweiten Halbwehr besonders freuen dürfen?
00:15:23: Ob sich immer jeder auf diese Dinge so freut.
00:15:26: Das muss derjenige selbst uerteilen.
00:15:30: aber wir werden natürlich weiterhin stabilisieren unser Kerngeschäft stabilisierend.
00:15:37: Wir werden unsere Kernmarken weiter stabilisiren und dass wir das sehr gut hinbekommen sehen wir an unserer Marke fort wo Stabil, stabil gut unterwegs sind.
00:15:49: Ich hatte vor kurzem Termin mit Ford, wo Ford noch mal auch über Performance gesprochen hat.
00:15:57: und wir sind mittlerweile in dem Gebiet das Ford uns vorgibt oder wo wir zuberaten sind haben ja mittlerweile die größte Ausbringungsmenge an Fahrzeugen und das Gebiet ist nicht nur Salon, es bis kurz vor Frankfurt.
00:16:17: Und da sieht man, dass wir unser Fahrtgeschäft sehr stabilisiert haben und uns dort jetzt festgesetzt haben.
00:16:24: also Stabilisierung unserer Fahrt-Geschäfte natürlich auch unser VW Geschäften müssen wir weiter stabilisieren was sehr schwierig geworden ist im letzten Jahr an der Teil zwei da ein stabiles Geschäft darzustellen mit den neuen Marken auch, dass wir dort uns etablieren und dass wir uns auch dort unseren Marktanteil sichern.
00:16:52: Und das ist ein Thema was auch im zweiten Halbjahr auf der Agenda steht.
00:16:59: also einmal stabilisieren des bestehenden Geschäfts und dann ausbauen des neuen Geschäfts in den neuen Magen bis hin zum Thema Gebrauchtwaren.
00:17:13: haben wir uns schon neu aufgestellt, müssen wir es noch weiter neu aufstellen und auch dort müssen unser gebraucht wordenem Geschäft stabilisieren.
00:17:22: Und neue Prozesse implementieren wie das, wie man das alles abgeliebt?
00:17:28: Dann würde ich gerne die Schlussrunde schon mal einläuten und ich sage mal so Einsatz genügt.
00:17:35: Ja Jochen was war für Sie das beste Auto des ersten halb Jahres?
00:17:49: Das Beste Auto des Ersten Halbjahres!
00:17:53: Für mich persönlich war der AMO dann neuen.
00:17:57: Das ist ein Plug-in Hybrid mit über Fünfhundert PS, mit viel Platz und einem tollen Innenraum.
00:18:08: Ein richtig schönes großes Auto und das für knapp fünfzigtausend Euro.
00:18:13: Ein unfassbares Preis Leistungsverhältnis.
00:18:16: Das war für mich das Auto des ersten Halbjahrs.
00:18:20: Was war für Sie der schönste Kundenmoment?
00:18:24: Ich glaube, der schönste Kundenmoment war diese Woche.
00:18:30: Als ich gehört habe, dass der Kunde zufrieden war mit unserer Leistung.
00:18:36: Das war der schöneste Kundenmomente denn da haben wir verdammt viel Händen gesteckt und wenn der Kunden nachher nur sagt es war noch in Ordnung dann ist das okay.
00:18:45: und das war glaube ich der schönsten Kundenmoments.
00:18:50: Was war im ersten Halbjahr Ihr größtes Learning?
00:18:56: war das, dass es nicht immer möglich ist alles zu reproduzieren und da meine ich jetzt konkret die Umweltprämie oder die Förderprämien.
00:19:09: Wir hatten uns ja eigentlich darauf eingestellt, dass sobald diese Prämie jetzt da ist, dass dann losgeht, dass wir dann verkaufen Elektrofahrzeuge wie wild sowie wir das von anderen Prämien gekannt haben.
00:19:22: vor ein paar Jahren aber war nicht so.
00:19:29: Also das, was war für mich das größte?
00:19:31: Hätte ich nicht gedacht dass sich innerhalb so kurzer Zeit innerhalb von ein paar Jahren dann so stark abflacht?
00:19:37: aber man hatte nachher gesehen warum auch.
00:19:39: vielleicht weil die Prämie auch nicht jedem zu steht und an spezieller Lebensumstände gekoppelt ist und das war glaube ich das größtere.
00:19:49: Das hätte ich mitgedacht dass es sich so schwach auswirkt.
00:19:55: Worauf Freuen Sie sich am meisten.
00:20:01: Das sollte man aber ganz schön überlegen, worauf freue ich mich am meisten?
00:20:05: Ich freue mich darauf am meisten dass wir die Dinge, die wir uns vorgenommen haben fürs zweite Halbjahr das wir positiv umsetzen bekommen und darauf freue ich auf mich am meiste.
00:20:18: Dann bleibt noch eine letzte Frage nämlich wofür sind sie
00:20:25: dankbar?
00:20:28: Familie hat, dass ich meine Gesundheit habe und das es mir Freude macht jeden Tag noch auf die Arbeit zu tun.
00:20:36: Das war die Halbzeit-Balance von und mit Dominik Jochem wo die Jochem Gruppe steht und wo sie hin will.
00:20:44: Vielen lieben Dank Herr Jochem für ihre Zeit und ja die durchaus auch Tiefen Einblicke.
00:20:52: vielen Dank dafür!
00:20:53: Danke schön.
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